70-667-Deutsch 70-667-Deutsch

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Sie
administrieren eine SharePoint Server 2010 Serverfarm. Ihre Serverfarm
umfasst eine Webanwendung mit dem Namen WebApp1. Die Webanwendung dient
der Veröffentlichung von Inhalten im Internet und wird stark
frequentiert. Die Zugriffe erfolgen anonym über das Internet.
Sie müssen sicherstellen, dass Webseiten für anonyme Benutzer so schnell wie möglich geladen werden.
Wie gehen Sie vor?

A.Öffnen Sie die Websiteeinstellungen und konfigurieren Sie die Einstellungen der Inhaltsorganisation.
B.Konfigurieren Sie die Einstellungen des Seitenausgabecaches für die Websitesammlung.

C.Konfigurieren Sie die Ressourcensteuerung der Webanwendung und
aktivieren Sie die Option Tägliches Zeitfenster für umfangreiche
Abfragen.
D.Konfigurieren Sie die Ressourcensteuerung der
Webanwendung und aktivieren Sie die Option HTTP-Anforderungsüberwachung
und -steuerung.

Korrekte Antwort: B

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2.Sie administrieren eine SharePoint Server 2010 Serverfarm. Sie haben ein Webpart, das als SharePoint Lösungspaket vorliegt.
Sie müssen verhindern, dass ein Speicherleck des Webpart exzessive Speichernutzung auf der Ebene der Farm verursacht.
Wie gehen Sie vor?

A.Stellen Sie das Lösungspaket im Lösungskatalog der Farm bereit.
B.Stellen Sie das Lösungspaket im Lösungskatalog einer Websitesammlung bereit.
C.Ändern Sie den Parameter TrustLevel in der Datei Web.config auf Full.
D.Ändern Sie den Parameter TrustLevel in der Datei Web.config auf WSS_Medium.

Korrekte Antwort: B
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70-680 70-680 Deutsch

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Sie
sind als Desktopsupporttechniker für das Unternehmen it-pruefungen
tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory
Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de.
Sie sind verantwortlich für
die Administration einer Arbeitsstation mit dem Namen Desktop1. Auf
Desktop1 ist das Betriebssystem Windows Vista installiert. Zudem wird
auf dem Computer eine wichtige Buchhaltungssoftware mit dem Namen
KontoFix.exe ausgeführt.
Das Unternehmen schafft einen neuen Windows
7 Computer als Ersatz für Desktop1 an. Sie müssen sowohl den
Benutzerstatus als auch die Einstellungen der Anwendung KontoFix.exe
exportieren, um die Migration auf den neuen Windows 7 Computer zu
unterstützen.
Wie gehen Sie vor?

A.Bearbeiten Sie die Datei migapp.xml auf Desktop1 und führen Sie anschließend Scanstate.exe mit dem Parameter /i aus.
B.Bearbeiten Sie die Datei miguser.xml auf Desktop1 und führen Sie anschließend Loadstate.exe mit dem Parameter /ui aus.
C.Führen Sie Scanstate.exe mit dem Parameter /genconfig auf Desktop1 aus.
D.Führen Sie Loadstate.exe mit dem Parameter /config auf Desktop1 aus.

Korrekte Antwort: A

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2.Sie sind als Desktopsupporttechniker für das Unternehmen it-pruefungen
tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory
Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Sie administrieren zwei
Arbeitsstationen mit den Namen Desktop1 und Desktop2. Auf Desktop1 ist
das Betriebssystem Windows Vista installiert. Auf Desktop2 wird Windows 7
ausgeführt.
Sie erhalten den Auftrag, die Benutzerstatus- und
Profildateien von Desktop1 nach Desktop2 zu migrieren. Zur Vorbereitung
entschließen Sie sich zu ermitteln, wie viel Speicherplatz für die
Migration benötigt wird.
Wie gehen Sie vor?

A.Führen Sie auf Desktop2 den Befehl Scanstate \\Desktop1\Store /nocompress /p aus.
B.Führen Sie auf Desktop1 den Befehl Scanstate C:\Store /nocompress /p aus.
C.Führen Sie auf Desktop2 den Befehl Loadstate \\Desktop1\Store /nocompress aus.
D.Führen Sie auf Desktop1 den Befehl Loadstate C:\Store /nocompress aus.

Korrekte Antwort: B

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70-680-Deutsch 70-680-Deutsch

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Sie
sind als Desktopsupporttechniker für das Unternehmen it-pruefungen
tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory
Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de.
Sie sind verantwortlich für
die Administration einer Arbeitsstation mit dem Namen Desktop1. Auf
Desktop1 ist das Betriebssystem Windows Vista installiert. Zudem wird
auf dem Computer eine wichtige Buchhaltungssoftware mit dem Namen
KontoFix.exe ausgeführt.
Das Unternehmen schafft einen neuen Windows
7 Computer als Ersatz für Desktop1 an. Sie müssen sowohl den
Benutzerstatus als auch die Einstellungen der Anwendung KontoFix.exe
exportieren, um die Migration auf den neuen Windows 7 Computer zu
unterstützen.
Wie gehen Sie vor?

A.Bearbeiten Sie die Datei migapp.xml auf Desktop1 und führen Sie anschließend Scanstate.exe mit dem Parameter /i aus.
B.Bearbeiten Sie die Datei miguser.xml auf Desktop1 und führen Sie anschließend Loadstate.exe mit dem Parameter /ui aus.
C.Führen Sie Scanstate.exe mit dem Parameter /genconfig auf Desktop1 aus.
D.Führen Sie Loadstate.exe mit dem Parameter /config auf Desktop1 aus.

Korrekte Antwort: A

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2.Sie sind als Desktopsupporttechniker für das Unternehmen it-pruefungen
tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer einzelnen Active Directory
Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Sie administrieren zwei
Arbeitsstationen mit den Namen Desktop1 und Desktop2. Auf Desktop1 ist
das Betriebssystem Windows Vista installiert. Auf Desktop2 wird Windows 7
ausgeführt.
Sie erhalten den Auftrag, die Benutzerstatus- und
Profildateien von Desktop1 nach Desktop2 zu migrieren. Zur Vorbereitung
entschließen Sie sich zu ermitteln, wie viel Speicherplatz für die
Migration benötigt wird.
Wie gehen Sie vor?

A.Führen Sie auf Desktop2 den Befehl Scanstate \\Desktop1\Store /nocompress /p aus.
B.Führen Sie auf Desktop1 den Befehl Scanstate C:\Store /nocompress /p aus.
C.Führen Sie auf Desktop2 den Befehl Loadstate \\Desktop1\Store /nocompress aus.
D.Führen Sie auf Desktop1 den Befehl Loadstate C:\Store /nocompress aus.

Korrekte Antwort: B

Microsft Schulungsunterlagen auf deutsch

Microsft 70-680-Deutsch IT-Zertifizierung Pruefungsfragen und antworten  Schulungsunterlagen auf deutsch  70-680-Deutsch 70-680-Deutsch www.it-pruefungen.ch

70-682 70-682 Fragenkatalog

Microsft 70-682  70-682 Fragenkatalog Testfragen IT-Pruefung Schulungsunterlagen auf deutsch 70-682 70-682 www.it-pruefungen.ch

Sie
sind als Desktopsupporttechniker für das Unternehmen
it-pruefungen.ch tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer
einzelnen Active Directory Domäne mit dem Namen
it-pruefungen.ch.de. Auf allen Clientcomputern wird das
Betriebssystem Microsoft Windows 7 ausgeführt.
Die Geschäftsführung
erlässt eine neue Direktive, die es den Benutzern untersagt,
Wechseldatenträger auf ihren Computern zu installieren.
Sie müssen sicherstellen, dass die neue Direktive eingehalten wird.
Wie gehen Sie vor?

A.Aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung WPD-Geräte: Lesezugriff verweigern.
B.Aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Wechseldatenträger: Lesezugriff verweigern.

C.Aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Installation von
Geräten mit Treibern zulassen, die diesen Gerätesetupklassen
entsprechen.
D.Aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Installation von Wechselgeräten verhindern.

Korrekte Antwort: D

Microsft Schulungsunterlagen auf deutsch

Microsft 70-682  Fragenkatalog Testfragen IT-Pruefung Schulungsunterlagen auf deutsch 70-682 70-682 www.it-pruefungen.ch

Sie sind als Desktopsupporttechniker für das Unternehmen
it-pruefungen.ch tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer
einzelnen Active Directory Domäne mit dem Namen
it-pruefungen.ch.de. Auf allen Clientcomputern der Domäne wird
Microsoft Windows 7 ausgeführt.
Sie verwenden einen Clientcomputer
mit dem Namen Desktop1. Sie möchten Hardware- und Softwareprobleme
identifizieren, die in den letzten sechs Monaten auf Ihrem Computer
aufgetreten sind.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie die
Konsole Leistungsüberwachung und prüfen Sie die Ergebnisse des
Sammlungssatzes System Performance (Systemleistung).
B.Erstellen Sie mit Hilfe der Leistungsüberwachung einen benutzerdefinierten Sammlungssatz und prüfen Sie die Ergebnisse.
C.Prüfen Sie die Ereignisse im Diagramm des Zuverlässigkeitsverlaufes.
D.Erstellen Sie einen Sammlungssatz vom Typ Ereignisablaufverfolgungssitzung und prüfen Sie die Ergebnisse.

Korrekte Antwort: C

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Microsft 70-682  Fragenkatalog Testfragen IT-Pruefung Schulungsunterlagen auf deutsch 70-682 70-682 www.it-pruefungen.ch

VCP-510 Fragenkatalog

Microsft VCP-510 Fragenkatalog Testfragen IT-Pruefung Schulungsunterlagen auf deutsch VCP-510 VCP-510 www.it-pruefungen.ch

Sie
sind als Desktopsupporttechniker für das Unternehmen
it-pruefungen.ch tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer
einzelnen Active Directory Domäne mit dem Namen
it-pruefungen.ch.de. Auf allen Clientcomputern wird das
Betriebssystem Microsoft Windows 7 ausgeführt.
Die Geschäftsführung
erlässt eine neue Direktive, die es den Benutzern untersagt,
Wechseldatenträger auf ihren Computern zu installieren.
Sie müssen sicherstellen, dass die neue Direktive eingehalten wird.
Wie gehen Sie vor?

A.Aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung WPD-Geräte: Lesezugriff verweigern.
B.Aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Wechseldatenträger: Lesezugriff verweigern.

C.Aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Installation von
Geräten mit Treibern zulassen, die diesen Gerätesetupklassen
entsprechen.
D.Aktivieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Installation von Wechselgeräten verhindern.

Korrekte Antwort: D

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Microsft VCP-510  Fragenkatalog Testfragen IT-Pruefung Schulungsunterlagen auf deutsch VCP-510 VCP-510 www.it-pruefungen.ch

Sie sind als Desktopsupporttechniker für das Unternehmen
it-pruefungen.ch tätig. Das Firmennetzwerk besteht aus einer
einzelnen Active Directory Domäne mit dem Namen
it-pruefungen.ch.de. Auf allen Clientcomputern der Domäne wird
Microsoft Windows 7 ausgeführt.
Sie verwenden einen Clientcomputer
mit dem Namen Desktop1. Sie möchten Hardware- und Softwareprobleme
identifizieren, die in den letzten sechs Monaten auf Ihrem Computer
aufgetreten sind.
Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie die
Konsole Leistungsüberwachung und prüfen Sie die Ergebnisse des
Sammlungssatzes System Performance (Systemleistung).
B.Erstellen Sie mit Hilfe der Leistungsüberwachung einen benutzerdefinierten Sammlungssatz und prüfen Sie die Ergebnisse.
C.Prüfen Sie die Ereignisse im Diagramm des Zuverlässigkeitsverlaufes.
D.Erstellen Sie einen Sammlungssatz vom Typ Ereignisablaufverfolgungssitzung und prüfen Sie die Ergebnisse.

Korrekte Antwort: C

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Microsft VCP-510  Fragenkatalog Testfragen IT-Pruefung Schulungsunterlagen auf deutsch VCP-510 VCP-510 www.it-pruefungen.ch

LOT-980 LOT-980 LOT-980

LOT-980 LOT-980 LOT-980 www.it-pruefungen.ch

Prüfungsnummer : LOT-980

Prüfungsname: IBM Lotus Notes Domino 8.5 System Administration Operating Fundamentals

Version : Demo

1. John registered a new server. In which one of the following was the
Server document placed?
A. NAMES.NSF
B. CERTLOG.NSF
C. CATALOG.NSF
D. DIRECTORY.NSF
Answer: A

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2.Which one of the following group types is used to prevent access to
Domino servers?
A. Mail only
B. Servers only
C. Deny list only
D. Access Control List only
Answer: C

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3. Jon registered a new user. Which one of the following authentication
elements is NOT found in
that user’s ID file?
A. Public key
B. Privatekey
C. Certificates
D. HTTP password
Answer: D

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LOT-956 LOT-956 LOT-956

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Prüfungsnummer : LOT-956

Prüfungsname: IBM Lotus Notes Domino 8.5 System Administration
Update

Version : Demo

1. Users are able to change settings for their own devices in Lotus
Traveler; however, the synchronization default settings for all users
comes from which of the following files?
A.NTSConfig.xml
B.iltraveler.config
C.travsyncconfig.xml
D.traveler.properties
Answer: A

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2.Domino Attachment and Object Service is supported on each of the
following, EXCEPT?
A.Mail.box databases
B.DB2 enabled databases
C.Non-mail file databases
D.Domino servers hosted on an operating system in a virtual environment
Answer: B

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3.Domino 8.5 includes both Domino server roaming and file server
roaming as an option in this release for end users. You wish to upgrade
one group of users to Domino roaming and another group to file server
roaming.How would you do this?
A.Domino server roaming and file server roaming can only be performed
from a policy and not from the Admin client.
B.Domino server roaming and file server roaming can only be performed
from the Admin client, and not a policy.
C.Domino server roaming is performed from the Admin client, and file
server roaming is performed from a policy.
D.Domino server roaming is performed from a policy, and file server
roaming is performed from the Admin client.
Answer: C

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LOT-926 LOT-926 LOT-926

LOT-926 LOT-926 LOT-926 www.it-pruefungen.ch

Prüfungsnummer : LOT-926

Prüfungsname:Managing and Maintaining IBM Lotus Notes and Domino 8.5 Environments

Version : Demo

1.After DAOS is enabled and functioning on your Domino server, which of the following occurs when a
recipient opens a document with an attachment that is in the DAOS repository?
A. Attachment icons display with a link icon over the attachment icon
B. Attachment icons display a doclink to the attachment stored in DAOS
C. Attachment icons display the same as it would on a server without DAOS enabled
D. Attachment icons do not show and they are replaced with text that describes the attachment and is
linked to the attachment

Answer: C

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2.Event handlers contain numerous notification methods. Which of the following is NOT a supported
notification method?
A. Pager
B. Broadcast
C. Outbound phone call
D. Log to Windows NT Event Viewer

Answer: C

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3.Domino roaming for the Notes standard configuration clients in Domino 8.5 and higher offers the ability
to synchronize which of the following?
A. A notebook database and user ID file
B. The user ID file and local Eclipse XML configuration files
C. A feeds subscription database and an Eclipse plug-in data and preferences database
D. The Activities plug-in configuration and the integrated Sametime Connect configurations

Answer: C

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LOT-925 LOT-925 LOT-925

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Prüfungsnummer : LOT-925

Prüfungsname:Installing and Configuring IBM Lotus Notes and Domino 8.5

Version : Demo

1.A Notes mail message is sent by Miguel to an Internet address through an adjacent Domino domain
over NRPC that then sends mail to the Internet over SMTP. Miguel is now attempting to recall the mail
message. Which of the following will be the result of his attempt?
A. He will receive an email that he cannot recall the email message
B. He will immediately receive a prompt that the message is not enabled for message recall
C. He will receive a message from the Internet recipients mail server that the message cannot be recalled
D. He will successfully recall the message if it is allowed in the server configuration and enabled in his
user policy

Answer: A

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2.In order for Peggy to establish alternate message recall settings on a per server basis, which of the
following is the best solution?
A. Configure the message recall settings in an organization level policy
B. Configure the message recall settings in each server’s notes.ini file
C. Configure the message recall settings in each server configuration document
D. Configure the message recall settings in explicit policies and manually apply to users

Answer: C

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3.While configuring an Internet Site document, Kira has left the option blank for which Domino server
hosts the site. What is the default action the server will perform with this option not configured?
A. The Internet Site will not be loaded on any Domino server
B. The Internet Site will be loaded on all Domino servers in the domain
C. The Internet Site will only accept connections for the first IP Address on the server
D. The Internet Site will only accept connections for the hostname in the server document

Answer: A

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LOT-802 LOT-802 LOT-802

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Prüfungsnummer : LOT-802

Prüfungsname:IBM Lotus Notes Domino 8 System Administration Update

Version : Demo

QUESTION NO: 1
In general, how much space will a DB2 enabled Notes database utilize as compared to a
replica in the standard NSF format?
A. Equal size
B. Half the size
C. Two times more
D. Four times more

Answer: D

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QUESTION NO: 2
The user name that creates the original DB2 database must be a member of which of the
following groups?
A. SYSADM
B. MANAGERS
C. DB2ADMIN
D. ADMINISTRATORS

Answer: A

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QUESTION NO: 3
The DB2 Access server facilitates your use of the Lotus Domino Designer view functions
for DB2. Which of the following are enabled by installing the DB2 Access server?
A. Replication
B. DB2 group locking
C. ACLs and reader lists
D. DB2 container storage

Answer: C

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